Was ist Therapeutic Touch?

Therapeutic Touch (TT) ist ein auf wissenschaftliche Forschung sowie traditionelle Heilmethoden basierender, bewusst gesteuerter Prozess der heilsamen Berührung. Damit werden der freie Energiefluss im Menschen anregt, die Selbstheilungskräfte aktiviert und Heilung wird auf allen Ebenen unterstützt und gefördert.

Die Methode basiert auf der Annahme, dass Lebewesen komplexe Energiefelder sind und dass die Möglichkeit, Heilung bei einer anderen Person oder beim Tier zu unterstützen ein natürliches menschliches Potential und deshalb leicht zu lernen ist.

Therapeutic Touch wurde Anfang der 70er Jahre von der Krankenschwester und Dozentin für Pflegewissenschaften an der New York University Dr. Dolores Krieger und der Heilerin Dora Kunz in den USA entwickelt.

Da es aus jeglichem religiösen Kontext heraus gelöst wurde, ist Therapeutic Touch kulturübergreifend und wird weltweit praktiziert und gelehrt.

 

Die einzelnen Schritte 

        1.      Zentrieren

        2.     Einschätzen des Energiefeldes

        3.     Wiederherstellen des energetischen Gleichgewichts

        4.     Erneutes Einschätzen des Energiefeldes und Abschluss der Sitzung

 

Es kann sowohl als zusätzliche Maßnahme in einer Pflegeeinrichtung, in der Therapie oder in der „Hausapotheke“ verwendet werden. Anwendungen werden an vollständig bekleideten Personen durchgeführt.

 

Anwendungsmöglichkeiten

Ø  Reduzierung von Anspannung und Stress, um so die Entspannung zu fördern  

Ø  In Schmerzsituationen  

Ø  Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

Ø  Erste Hilfe bei Krankheit, Verletzungen, Unfällen oder nach Operationen

Ø  Den Menschen zu unterstützen, in ein emotionales Gleichgewicht zurück zu finden

Ø  In der Sterbebegleitung

Bei Tieren zeigen sich gute Erfolge bei Erkrankungen wie auch als erste Hilfe bei akuten Verletzungen. Ängstliche oder verspannte Tiere können sehr gut wieder in die Balance gebracht werden und entspannen recht schnell. 

 

Bitte beachten Sie: Therapeutic Touch Anwendungen erfolgen auf eigene Verantwortung und ersetzen keine ärztliche, therapeutische oder psychologische Behandlung.